Kreisgruppe Bergzabern

18. August 2010

GdP-Mitglieder haben es eben besser! Seit August 2010 kräftige Verbesserungen

Während viele noch überlegten, welcher Sonnenschutzfaktor am Ferienstrand der richtige sei, hat sich die Gewerkschaft der Polizei mächtig ins Zeug gelegt und die Leistungen der GdP-Diensthaftpflicht-Regressversicherung kräftig verbessert; denn hundertprozentige Sicherheit gibt es in keinem Beruf - auch bei der Polizei nicht. Jedem Polizeibeschäftigten kann im Dienst ein Missgeschick unterlaufen. Gut, wenn man dann GdP-Mitglied ist. Bitte informieren Sie sich über die verbesserten Leistungen Ihrer GdP auf der Seite (www.dir-bundesbereitschaftspolizei.gdp-bundespolizei.de).
Zum Umfang der bestehenden Diensthaftpflicht-Regressversicherung gehört es, die im aktiven Dienst stehenden Mitglieder der GdP vor Rückgriffs- und Haftpflichtansprüchen des Bundes aus Schäden, die die versicherten Polizeiangehörigen im Dienst anrichten, zu schützen.
Wenn’s man schief geht! Wir für Sie - Ihre GdP!
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10. August 2010

2. Sommerfest bei der Bundespolizei Bad Bergzabern

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Nach dem Erfolg im letzten Jahr ist es nun wieder soweit.

Am 24. August 2010 wird das 2. Sommerfest der GdP KG Bad Bergzabern in Zusammenarbeit mit der Bundespolizeiabteilung Bad Bergzabern veranstaltet. Gemeinsam mit allen Beschäftigten und den Auszubildenden des 2. Dienstjahres soll an diesem Tag ein gemütlicher Tag bei Essen und Getränken sowie sportlicher Betätigung stattfinden.

Weitere Einzelheiten erfährt ihr bei der GdP KG Bad Bergzabern bei den Kollegen Guido Kuhn oder Michael Koch (06343-959-1500).

Alle ehemaligen Kolleginnen und Kollegen und alle Angehörigen sind herzlich willkommen.

9. Februar 2010

GdP- Mitglieder beteiligen sich am Warnstreik

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Am Montag den 08. Februar 2010 nahmen einige Kolleginnen und Kollegen der Kreisgruppe Bundespolizei Bad Bergzabern am ganztägigen Warnstreik teil. Bei minus Temperaturen trafen sich etwa 130 Teilnehmer, der überwiegende Teil von ver.di, vor der Unterkunft der Bundespolizeiabteilung Bad Bergzabern ein. Von dort ging es mit Bussen nach Worms. In Worms traf man sich mit den anderen Streikenden aus ganz Rheinland-Pfalz. Insgesamt wurden ca. 3000 Teilnehmer gezählt. In einem Protestzug ging es dann, begleitet von Pfiffen, durch die Innenstadt zum Ludwigsplatz zur Kundgebung.

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In zahlreichen Beiträgen verdeutlichten die Redner die Forderungen der Gewerkschaften im öffentlichen Dienst und zeigten darüber hinaus in ihren Beiträgen zur Altersteilzeit, Weiterbeschäftigung von Auszubildenden u.v.m) auch die Wichtigkeit der Forderungen auf.

Fazit: Die Kolleginnen und Kollegen sind bereit für die berechtigten Forderungen einzutreten und auf die Straße zu gehen.

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6. Oktober 2009

Erlöss des Sommerfestes übergeben

Wie wir hier an anderer Stelle schon berichtet haben, wurde das GdP-Sommerfest ein toller Erfolg. Ein weiterer Beleg dafür wurde bei der Abrechnung des Festes sichtbar.

Nach Abzug aller Unkosten konnten wir einen Erlöss von ca. 1200 Euro ermitteln. Dieser Betrag wurde durch eine Spende von Angehörigen und ehemaligen Angehörigen der A/O-Einheit um weitere 200 Euro erhöht.

Dieser Geldbetrag, aufgerundet durch die GdP-Kreisgruppe Bad Bergzaber auf 1500 Euro, wurde in den letzten Tagen der Ehefrau unseres kürzlich verstorbenen Kollegen “Letti” überreicht.

Wir wollen die Gelegenheit nutzen und uns an dieser Stelle bei allen Kolleginnen und Kollegen für die Unterstützung bedanken. Für das nächste Jahr haben wir die Fortsetzung des Sommerfestes bereits eingeplant.

8. September 2009

GdP: Gerechtigkeit für die Bundespolizei

Die uns vorliegenden, letzten Zahlen der Innenministerkonferenz machen es noch einmal deutlich: Die Bundespolizei ist die Polizei mit der schlechtesten Bezahlungsstruktur im Vergleich mit allen anderen Polizeien in Deutschland. Durch die bundesweite Verwendung, bundesweite Einsätze und durch zunehmende, häufig auch gefährliche Auslandseinsätze hat die Bundespolizei gleichzeitig die höchste Belastung. Der Deutsche Bundestag hat mit der generellen Erhöhung der besonderen Lebensarbeitszeit auf das 62. Lebensjahr für die Bundespolizistinnen und Bundespolizisten die negativsten Regelungen im Vergleich mit allen Polizeien in Deutschland und Europa beschlossen. Zudem wurde die Arbeitszeit einseitig auf 41 Stunden angehoben und die Sonderzuwendung zusammengestrichen. Die negativen Planstellenobergrenzen im Verwaltungsbeamtenbereich haben zusammen mit der seit 1993 laufenden Stellenkürzung in der Verwaltung zu dramatischen negativen Entwicklungen in der Verwaltung der Bundespolizei geführt. Es droht ganz konkret, dass dort Kolleginnen und Kollegen mit A 6 in Pension gehen. Sie werden um die Früchte ihrer Lebensarbeitszeit gebracht. Gleichzeitig können Stellen in der Verwaltung wegen fehlender Attraktivität nicht mehr besetzt werden. Dann werden dort PolizeibeamtInnen eingesetzt.

Die anhaltende Überlastung im Polizeibereich wird dadurch noch weiter verstärkt. Häufig auch vollkommen unmotivierte Gewalt gegen unsere Polizistinnen und Polizisten ist inzwischen an der Tagesordnung. Die dritte Neuorganisation der Bundespolizei innerhalb von 15 Jahren erfordert erneut von einer großen Anzahl von Beschäftigten der Bundespolizei einen bundesweiten Umzug häufig in die teueren Ballungsräume unseres Landes. Die Bewertung der Dienstposten in der Bundespolizei ist ungerecht und nicht nachvollziehbar. Gleiche Tätigkeiten werden ungleich bewertet und bezahlt. Ds gilt vom PVB in der Gruppe und weitere Funktionen in der Bundesbereitschaftspolizei und den Spezialeinheiten bis hin zum Fachlehrer in der Bundespolizei. Eine zunehmend große Anzahl von PolizeiobermeisterInnen hat derzeit keine faire Entwicklungsperspektive.

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7. September 2009

GdP-Sommerfest ein großer Erfolg

Bild 1 Das erstmals in dieser Form durchgeführte GdP-Sommerfest war ein großer Erfolg, darin waren sich alle Teilnehmer einig. Bei schönstem Wetter trafen sich ca. 150 Kolleginnen und Kollegen in der Bundespolizeiabteilung Bad Bergzabern an der Grillhütte und verlebten einen tollen Abend.

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Ein großen Anteil am Gelingen dieser Veranstaltung trug die Live-Band “Marie goes around” bei. Die Sängerin und ihre Band unterhielten die Kolleginnen und Kollegen mit guter Live-Musik den ganzen Abend bis zum Eintreffen der Dämmerung.

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Das Salatbüfett und die direkt am “Bräter” abzuholenden Speisen waren hervorragend. Das Team um den Kollegen Markus Steppuhn und die Kollegin Tanja Klooß hatten alle Hände zu tun, aber sie meisterten diese Herausforderung mit Bravour.

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9. Juli 2009

GdP lädt zum Sommerfest nach Bad Bergzabern ein

Die GdP KG Bad Bergzabern lädt alle Kolleginnen und Kollegen der Abteilung Bad Bergzabern zum Sommerfest am 27.08.2009 ein.

Wir möchten bei hoffentlich schönem Wetter einen schönen gemeinsamen Nachmittag und Abend verbringen. Also seit herzlich eingeladen und bringt euren Freund oder eure Freundin mit. Auch laden wir alle ehemaligen Kolleginnen und Kollegen ein und würden uns über eine Teilnahme freuen.

Alle weiteren Einzelheiten könnt ihr dem beiliegenden Plakat entnehmen.

plakat-sommerfest.pdf

26. Juni 2009

Gewerkschaft der Polizei lehnt Obergrenzen für Beförderungsämter ab

Haltung des Beamtenbundes für Bundespolizei unabzeptabel

Durch das Bundesbesoldungsgesetz wird bestimmt, welcher Prozentsatz der Beförderungsmöglichkeiten auf welche Besoldungsgruppen verteilt werden darf. Dabei kann für bestimmte Bereiche wie die Polizei eine Abweichung festgelegt werden. Mit dem Besoldungsstrukturgesetz 2002 galt für die Beförderungsämter bis zum 30. Juni 2009 eine Übergangsregelung. Der jetzige Entwurf einer Besoldungsobergrenzenverordnung der Bundesregierung sieht nun lediglich eine Beibehaltung der Planstellenobergrenzen aus dem Jahre 1992 bzw. 1998 vor.

Die GdP lehnt OBergrenzen für Beförderungsämter grundsätzlich ab! Das Parlament als Haushaltsgesetzgeber kann selbst direkt und unmittelbar die Zahl und Zuordnung von Beförderungsplanstellen regeln. Beim Beteiligungsgespräch wurden die GdP-Positionen durch den stellvertretenden Vorsitzenden des Bezirk Bundespolizei Sven Hüber vertreten.

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GdP - Beförderungen ab Juli 2009

Der Kassenanschlag 2009 für die Bundespolizei wurde am 24. Juni 2009 vom Bundespolizeipräsidium Potsdam an die Bundespolizeibehörden verschickt.

Damit sind die Beförderungen aus dem Haushalt 2009 der Bundespolizei ab ersten Juli 2009 freigegeben. Die Beförderungen können damit ab Juli 2009 ausgesprochen werden.

Der Bezirkspersonalrat beim Bundespolizeipräsidium Potsdam hat mit dem Präsidium vereinbart, dass Kolleginnen und Kollegen die erst im August 2009 befördert werden, ebenfalls rückwirkend zum ersten Juli 2009 in die neue Planstelle eingewiesen werden.

Der Kassenanschlag für die Verwaltung wird getrennt verschickt.

25. Mai 2009

Konstituierung des neuen Personalrates bei der BPOLABT BBZ

Nach den Personalratswahlen vom 12. - 14. Mai 2009 in der Bundespolizei fand heute in der Bundespolizeiabteilung Bad Bergzabern die Konstituierung des neu gewählten Personalrates statt.

Zum neuen Vorsitzenden des Personalrates wurde unser Kollege und bisherige Vorsitzende Michael Koch gewählt.

Zur ersten Vorsitzenden des Personalrates wurde dann, nach einem Losentscheid bei der Gruppensprecherwahl, unsere Kollegin Anja Röther gewählt.

Als weitere stellv. Vorsitzende für den Vertretungsfall wurden die Kollegen Guido Kuhn und Eric Ney gewählt.

 Für die GdP sind neben den genannten Kolleginnen und Kollegen auch Tanja Hanke, Norbert Lind und Renate Defiebre in den Personalrat gewählt.

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